Mückenstiche vermeiden

Zur Zeit sind wieder irre viele nervige Stechmücken unterwegs. Oft genug fühlt es sich so an, als gäbe es keine wirklich nachhaltige Lösung mit diesen Quälgeistern fertig zu werden. Doch ganz so Mittellos sind Sie gar nicht. Peter erzählt euch was ihr tun könnt.


- Richtige Kleidung: am besten helle, langärmlige Kleidung aus dickem Stoff. Lange Hosen und Socken, die über die Knöchel reichen

- Insektengitter an Fenstern und Türen oder Moskitonetze über dem Bett sorgen auch dafür, dass die Quälgeister draußen bleiben 

- Mückenschutzmittel: Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Mücken von hellem Licht angezogen werden. Sie orientieren sich stattdessen hauptsächlich an Gerüchen. Angezogen werden sie besonders vom Kohlendioxid in unserer Atemluft, von Schweiß und dem Geruch unserer Haut. Nutzen Sie deshalb Mückenschutzmittel. Den Duft mögen sie gar nicht. Vor allem Produkte mit den Wirkstoffen DEET oder Icaridin bieten einen langanhaltenden Schutz. Abgewehrt werden Mücken auch von Tomaten oder Katzenminze auf Balkonen und Terrassen und von ätherischen Ölen wie Zitronenmelisse, Lorbeer oder Lavendel

Und wenn sie doch mal zustechen, dann kühlen Sie die Einstichstelle mit Eiswürfeln oder Kühlpacks für circa 30 Minuten, das lindert den Juckreiz und die Schwellung. Und auch Hitze ist sehr wirksam. Die kurzzeitige Anwendung von Wärme zerstört die reizenden Proteine im Mückenspeichel. Im Handel gibt es spezielle Hitzestifte gegen Stiche, es geht aber auch mit einem in heißes Wasser getauchten Metalllöffel, den Sie kurz auf den Stich drücken. Und auch wenn es schwer fällt: nicht kratzen! Das macht den Juckreiz nur noch schlimmer!

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